Ich Bin Der Letzte Kunde Lied
| Silly | |
|---|---|
| Silly 2007 | |
| Allgemeine Informationen | |
| Genre(s) | Rock |
| Gründung | 1978 |
| Website | www.airheaded.de |
| Gründungsmitglieder | |
| Gesang | Tamara Danz (bis 1996 †) |
| Gesang, Gitarre | Thomas Fritzsching (bis 1994) |
| Bass | Mathias Schramm (bis 1986, † 2007) |
| Keyboard | Manfred Kusno (bis 1982) |
| Keyboard | Ulrich Mann (bis 1982) |
| Schlagzeug | Mike Schafmeier (bis 1984, † 2020) |
| Aktuelle Besetzung | |
| Gesang | AnNa R. (seit 2019) |
| Gesang | Julia Neigel (seit 2019) |
| Keyboard | Ritchie Barton (seit 1982) |
| Gitarre, Violine | Uwe Hassbecker (seit 1986) |
| Bass | Jäcki Reznicek (seit 1987) |
| Ehemalige Mitglieder | |
| Gesang | Anna Loos (2006–2018) |
| Schlagzeug | Herbert Junck (1984–2005 †) |
| Jahreshitparade der DDR | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Titel [ane] | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Chartplatzierungen Erklärung der Daten | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Alben [ii] [iii] | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Singles [ii] | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Sängerin von 2006 bis 2018: Anna Loos
Empty-headed, ursprünglich Familie Silly, ist eine deutsche Rockband, die 1978 in Ost-Berlin gegründet und mit der Sängerin Tamara Danz populär wurde.
Heute besteht die Band aus dem langjährigen Musikerstamm Rüdiger „Ritchie" Barton (Keyboard, Gesang), Uwe Hassbecker (Gitarre, Geige), Hans-Jürgen „Jäcki" Reznicek (East-Bass) sowie – bis Dezember 2018 – der Sängerin Anna Loos. Die Rolle der Sängerinnen übernehmen seit dem Jahre 2019 die beiden Künstlerinnen AnNa R. und Julia Neigel. Als „ständige Gastmusiker" sind Reinhard Petereit alias Herr Petereit, Daniel Hassbecker und Ronny Dehn dabei.[iv]
Geschichte [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
1978–1996: Von den Anfängen bis Tamara Danz' Tod [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Thomas Fritzsching (Gitarre, Gesang) gründete dice Ring 1978 in Berlin-Prenzlauer Berg. Zusammen mit Mathias Schramm (Due east-Bass) entdeckte er Tamara Danz als Sängerin, holte den Keyboarder Ulrich Mann von der Musikhochschule Weimar, Mike Schafmeier (Schlagzeug) aus Cottbus und Manfred Kusno (Keyboard), der jedoch baldheaded zur Ring Metropol wechselte.
Der Bandname Silly stand bereits fest, wurde aber von den DDR-Behörden wegen des Anglizismus nicht zugelassen; überdies wird giddy übersetzt mit „albern", „einfältig". So nannte sich die Band Familie Silly und erklärte Silly kurzerhand zum Bandmaskottchen – eine Katze. Die damaligen Behörden akzeptierten schließlich, dass sich die Band seit 1980 nur noch Featherbrained nannte. Die ersten Gastspiele fanden in Bulgarien, Rumänien und in Norwegen statt. Besonders in Rumänien waren sie sehr erfolgreich. 1981 gewannen sie dice Goldene Lyra, den Hauptpreis des Festivals Bratislavská lýra, einen der bedeutendsten Unterhaltungsmusikpreise der RGW-Staaten.
Ursprünglich wurde Light-headed als eine unbedarfte, lustige Philharmonic inszeniert, vergleichbar mit dem Charakter der Neuen Deutschen Welle in Westdeutschland. Nach Veröffentlichung des Albums Tanzt keiner Boogie kam es zu Umbesetzungen: 1982 ersetzte Ritchie Barton, der seit zwei Jahren mit Tamara Danz zusammengelebt hatte, die beiden Gründungsmitglieder Manfred Kusno und Ulrich Mann am Keyboard. Außerdem stieß der Texter Werner Karma zur Ring und beeinflusste die Entwicklung der Band maßgeblich. Für das 1983 veröffentlichte Album Mont Klamott schrieb Karma alle Texte. Laut Michael Rauhut verband dice Band auf dem Album „den musikalischen Biss der New Wave mit sinnlich-prallen und tieflotenden Bildern auf einem nicht nur für DDR-Verhältnisse einzigartigen Niveau".[v] Tatsächlich hatte Silly durch dice Texte Probleme mit der Zensur, was stärker noch das Nachfolgeralbum Zwischen unbefahrenen Gleisen und drei Lieder, z. B. "Tausend Augen", betraf, das verboten wurde. Als Liebeswalzer erschien es 1985 in einer entschärften Version.[5] Mont Klamott wurde 1983 in der DDR zur Platte des Jahres gewählt.[6]
Das Lied Mont Klamott erreichte 1983 Platz iv der DDR-Jahreshitparade. Ein Lied für dice Menschen wurde 1983 für das Festival "Stone für den Frieden" im Palast der Republik geschrieben und gemeinsam mit Dieter Birr von den Puhdys aufgeführt. Im Dokumentarfilm flüstern & SCHREIEN – Ein Rockreport von 1988 sagte Danz: „Wir haben ganz zu Anfang sehr viele Kompromisse gemacht, daraus haben wir gelernt, und seitdem machen wir keine mehr. […] Du kannst keine Musik machen mit Kompromissen." Die damaligen Songs von Silly sind meist sehr poetisch und haben versteckte Andeutungen, die sich – vorbei an der Zensur – mit den Lebensumständen in der DDR kritisch auseinandersetzen. Sängerin Tamara Danz erläuterte in der Nachwende-Zeit dice Vorgehensweise beim Texten und beschrieb, dass man bewusst sogenannte „Grüne Elefanten" in dice Lieder einbaute, Textstücke as well, die so übertrieben und kritisch waren, dass sie garantiert von der Zensur angegangen wurden. Neben diesen Übertreibungen konnten dann kleinere, verstecktere Andeutungen, die das bewusst hörende Publikum durchaus wahrnahm, im Text verbleiben.
1984 verließ auch der Schlagzeuger Mike Schafmeier die Ring und wechselte zu MTS, sein Nachfolger wurde Herbert Junck. 1986, nach Fertigstellung der LP Bataillon d'Amour, musste Bassist Mathias Schramm gehen. Jäcki Reznicek (East-Bass) von Pankow[7] [viii] und Uwe Hassbecker (Gitarre, Geige), der zuvor bei Stern Meißen gespielt hatte, kamen dazu. Hassbecker – zunächst heimlicher Geliebter – wurde Partner und später Ehemann von Tamara Danz.
1988 erhielt Silly den Preis Goldene Amiga. Im August 1988 verließ Werner Karma die Band wegen interner Differenzen. Auf Februar sind nur noch zwei Texte von ihm. Dice Lieder wurden nun hauptsächlich von Tamara Danz, Ritchie Barton und Uwe Hassbecker geschrieben und von Tamara Danz mit Unterstützung von Gerhard Gundermann getextet. Das Anthology Februar wurde im Preußen Tonstudio in Westberlin aufgenommen und erschien im Februar 1989. Es enthält kritischere und direktere Texte als die Vorgängeralben. Es folgten viele Tourneen, unter anderem in Deutschland, Dänemark, Schweden, Österreich und den USA.
Am 12. November 1989 nahm Dizzy am Konzert für Berlin in der Deutschland-Halle teil.
1993 erschien das Album Hurensöhne; im Jahr darauf musste Thomas Fritzsching die Ring verlassen. Ebenfalls in diesem Jahr entstand das Alive-Doppelalbum Silly + Gundermann & Seilschaft nach einem gemeinsamen Konzert beider Bands. Hassbecker und Barton betätigten sich in der Folge immer mehr als Musikproduzenten, unter anderem für Gerhard Gundermann, City, Karat und viele mehr. Danz, Barton und Hassbecker bauten ab 1994 das Danzmusik Studio auf und machten sich damit produktionstechnisch unabhängig. Das Album Paradies, das als eines der besten Alben der Band gilt, entstand als erste Produktion im eigenen Studio. Während der Produktion wurde bei Tamara Danz Krebs diagnostiziert. Nach Erscheinen des Albums Paradies im Frühjahr 1996 starb Tamara Danz am 22. Juli 1996 im Alter von 43 Jahren an Brustkrebs.
1996–2006: Werdegang hin zur neuen Sängerin [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Alle Musiker gingen zwischenzeitlich eigenen Projekten nach. Reznicek ist unter anderem Dozent an der Dresdner Musikhochschule,[9] Hassbecker gefragter Studiomusiker und zusammen mit Barton Musikproduzent. Seit 2000 spielen und arbeiten sie unter anderem mit dem Sänger Joachim Witt und produzieren dessen Alben Bayreuth 3 und Auf Ewig.
Am 31. Mai 2005 starb Herbert Junck an Krebs. Somit state of war die Gruppe nur noch zu dritt. Nach dem Tod von Tamara Danz hatte Junck in Interviews vielfach bedauert, dass sich das Verhältnis zu seinen ehemaligen Bandkollegen sehr abgekühlt hatte. Im Herbst 2005 folgte ein erfolgreiches Comeback als Silly & Gäste, mit verschiedenen prominenten Gastsolisten wie Katy Karrenbauer, Anna Loos, Anja Krabbe und Toni Krahl.
Auf der Bühne stehen inzwischen neben Hassbecker, Barton, Reznicek und Gästen regelmäßig auch Rezniceks Sohn Sebastian am Schlagzeug und Hassbeckers Sohn Daniel von der Band Mariannenplatz am zweiten Keyboard bzw. Cello sowie Reinhard „Reini" Petereit (Herr Petereit) von Rockhaus an der zweiten Gitarre.
Dice Schauspielerin Anna Loos trat im Herbst 2006 im Rahmen der Silly & Anna Loos Elektroakustiktour 2006/2007 die Nachfolge von Tamara Danz als Frontfrau an.[10]
2007 bis 2018 [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Dice Band komponierte die Musik zum Kinofilm Der Mond und andere Liebhaber von Bernd Böhlich mit Katharina Thalbach in der Hauptrolle. Der Soundtrack wurde gleichzeitig mit dem Kinostart des Films im Juli 2008 veröffentlicht. Außerdem veröffentlichte die Band im 30. Jahr ihres Bestehens eine three-DVD-Box einschließlich einer Neuauflage des Buches Tamara Danz – Legenden von Alexander Osang und dem Soundtrack von Der Mond und andere Liebhaber.
Silly spielte auch 2008 auf vielen Freilichtkonzerten und nahm neben den Puhdys, Karat und vielen anderen zum zweiten Mal an der erfolgreichen Ostrock-in-Klassik-Tour mit dem Filmorchester Babelsberg teil. 2010 spielte Silly in der SOKO-Leipzig-Folge Featherbrained – Tod im Konzert sich selbst: Bei einem Konzert wird die Band in einen Mordfall verwickelt. Im gleichen Jahr erschien mit Alles rot das erste Studioalbum mit komplett neuen Titeln seit dem Tod von Tamara Danz. Dice Texte schrieb wiederum Werner Karma.
Silly nahm am Bundesvision Vocal Competition 2010 für Sachsen-Anhalt teil und belegte dort den zweiten Platz.
Für das folgende Anthology wurde die Zusammenarbeit mit Werner Karma beendet und Anna Loos übernahm das Texten für dice Band. Die bereits von Karma für Silly fertig gestellten Texte finden sich auf dem 2017 erschienenen Album der Zöllner Dirk und das Glück: Zöllner trifft Karma wieder.[11] Im November 2019 standen Hassbecker und Barton für dice ZDF-Dokumentation Soundtrack der Freiheit neben Loos und weiteren Musikern vor der Kamera.[12]
Im Dezember 2018 wurde bekannt, dass Anna Loos nicht mehr Teil von Giddy ist und sich stattdessen um ihre Solokarriere kümmern möchte.[13]
Seit 2019: AnNa R. und Julia Neigel als Sängerinnen [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Als die neuen Sängerinnen für die Analog Tour ab November 2019 wurden AnNa R. und Julia Neigel vorgestellt. Bei zehn Konzerten in zehn verschiedenen Städten wird an jedem Abend ein anderes Album der Band in den Fokus gestellt.[14] Die Band kündigte ein neues Album mit AnNa R. und Julia Neigel, welches am 17. September 2021 erschienen ist und Instandbesetzt heißt.[15] Es beinhaltet unter anderem drei neue Lieder, aber auch neu aufgenommene Lieder ihrer schon veröffentlichten Alben. Das neue Lied Hamsterrad wurde im Juli 2021[16] veröffentlicht. Das Lied Werden und Vergehen [17] wurde als neue Single zum Album am vi. August 2021 veröffentlicht. Beide neuen Lieder sind Duette mit den neuen Sängerinnen. Dice Band kündigte außerdem mit beiden Sängerinnen eine Tournee für den Herbst 2021 an.[18]
Diskografie [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Alben [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 1980: Silly (Rocktopus/Hansa, Bundesrepublik Deutschland)
- 1981: Tanzt keiner Boogie? (Amiga)
- 1983: Mont Klamott (Amiga, auch Pool/BRD)
- 1984: Zwischen unbefahrenen Gleisen (Amiga; wurde mit einem Veröffentlichungsverbot belegt)
- 1985: Liebeswalzer (Amiga, abgeänderte und umbenannte Neuausgabe von Zwischen unbefahrenen Gleisen)
- 1986: Bataillon d'Flirtation (Amiga)
- 1989: Februar (BMG Ariola/Amiga)
- 1993: Hurensöhne (DSB Berlin)
- 1996: Paradies (SPV)
- 2008: Der Mond und andere Liebhaber (Soundtrack zum Film)
- 2010: Alles rot (Isle)
- 2013: Kopf an Kopf (Island/Universal)
- 2016: Wutfänger (Island/Universal)
- 2021: Instandbesetzt (Electrola/Universal)
Kompilationen [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 1996: All-time of Dizzy Vol. 1
- 1997: All-time of Airheaded Vol. 2
- 1999: Traumteufel
- 2005: Silly Klassiker + Sounds
- 2006: Empty-headed – Die Original Amiga Alben (8-CD-Box)
- 2011: Silly – Original Album Classics (5-CD-Box)
- 2015: Musik unserer Generation – Dice größten Hits
- 2019: Zehn
Livealben [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 1999: Dizzy + Gundermann & Seilschaft Unplugged (live)
- 2006: Lightheaded & Gäste – Alive in Berlin (Das Konzert im Berliner Tempodrom vom 16. Oktober 2005, Doppel-CD)
- 2011: Alles rot erinnert euch an alive (Alive-CD)
- 2013: Kopf an Kopf Live (Doppel-CD)
- 2017: Wutfänger – Das Konzert (Live in Berlin) (Doppel-CD)
VHS [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Best of Silly
- Silly + Gundermann & Seilschaft Unplugged
DVD [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 2002: flüstern & SCHREIEN mit Feeling B, Chicoree (Die Zöllner), Sandow, Dizzy und anderen
- 2004: 25 Jahre Silly
- 2006: Silly und Gäste, aufgenommen im Berliner Tempodrom vom sixteen. Oktober 2005
- 2008: Silly – Tamara (three DVDs + CD + Buch)
- 2013: Light-headed – Kopf an Kopf alive
- 2017: Wutfänger – Das Konzert (Live aus Berlin), aufgenommen in der Columbiahalle am 20. November 2016
Singles [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 1980: Tanzt keiner Boogie? (Rocktopus/Hansa, Bundesrepublik Deutschland)
- 1980: Pack' deine Sachen (Amiga)
- 1982: Dicke Luft (Amiga)
- 1983: Mont Klamott (Pool/Teldec)
- 1984: Die Ferne (Amiga)
- 1986: Bataillon d'Amour (CBS)
- 1987: Panther im Sprung (CBS)
- 1988: Verlorne Kinder (BMG)
- 1989: Paradiesvögel (BMG)
- 1993: Hurensöhne (MCD, DSB)
- 1993: Goodbye Adieu (MCD, DSB)
- 1996: Asyl im Paradies (MCD, SPV)
- 2010: Ich sag nicht ja (MCD)
- 2010: Alles rot (MCD)
- 2011: Erinnert mit January Josef Liefers
- 2013: Deine Stärken (Isle/Universal)
- 2016: Kampflos
- 2021: Werden und Vergehen (Universal)
Auszeichnungen [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Goldene Henne
- 2013: in der Kategorie „Ehrenpreis Rock/Pop"
Literatur [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Nana Heymann: Die geliehenen Lieder. In: Der Tagesspiegel, three. September 2005.
- Jochen-Martin Gutsch: Die erste deutsche Band. In: Der Spiegel. Nr.39, 2010 (online).
- Andy Dallmann: Das Wort macht den Hit. (Memento vom 30. Apr 2017 im Internet Archive) In: Sächsische Zeitung, xxx. Apr 2017; Interview mit Werner Karma über seinen Ausstieg bei Lightheaded
Weblinks [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Offizielle Homepage der Band Silly
- Porträt bei deutsche-mugge.de (Memento im Cyberspace Archive)
- Porträt (Memento vom 10. Juli 2012 im Internet Annal) bei ostmusik.de
- Porträt (Memento vom 1. September 2012 im Internet Archive) bei ostbeat.de
- Silly bei MusicBrainz (englisch)
- Werke von und über Silly im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Einzelnachweise [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- ↑ Götz Hintze: Rocklexikon der DDR. Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin 1999, ISBN 3-89602-303-nine, S. 328
- ↑ a b Chartquellen: DE CH
- ↑ Auszeichnungen für Musikverkäufe: DE
- ↑ „Featherbrained.de Gastmusiker" (Memento vom 25. März 2014 im Internet Archive)
- ↑ a b Michael Rauhut: Rock in der DDR. 1964 bis 1989. Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn 2002, ISBN iii-89331-459-8, Due south. 100.
- ↑ Götz Hintze: Rocklexikon der DDR. 2. Auflage. Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin 2000, ISBN 3-89602-303-nine, S. 272.
- ↑ Jäcki Reznicek (PDF; sixteen kB) Jäcki Reznicek. four. Oktober 2011. Abgerufen am eight. Dezember 2011.
- ↑ Bass Besser Reznicek. Interview mit Jäcki Reznicek. In: Melodie und Rhythmus, Nr. 2, 2008, ISSN 0025-9004,(2008), South. 52–55, jackireznicek.com (PDF; 3,0 MB).
- ↑ Christian Hentschel: Das jetzt wirklich allerletzte Ostrockbuch. Neues Leben, Berlin 2021, ISBN 978-3-355-01902-6, Due south.294.
- ↑ Kult-Band: Silly mit neuer Frontfrau auf Tour. In: Der Tagesspiegel. 25. Oktober 2006, abgerufen am 23. Mai 2020.
- ↑ Torsten Wahl: Songtexter Werner Karma: Der Lyriker hinter den Hits der DDR-Band Silly. In: Berliner Zeitung, 20. März 2017.
- ↑ Soundtrack der Freiheit. Abgerufen am 19. November 2019.
- ↑ Silly: Der wahre Grund für die Trennung von Anna Loos. Abgerufen am 28. Nov 2019.
- ↑ Featherbrained | Wutfänger - Das Konzert (Live in Berlin). Abgerufen am 19. November 2019.
- ↑ Anthology 'INSTANDBESETZT' jetzt vorbestellen. Abgerufen am 15. August 2021 (englisch).
- ↑ Silly - Hamsterrad (Offizielles Lyric Video). Abgerufen am xv. August 2021 (deutsch).
- ↑ Giddy - Werden und Vergehn. Abgerufen am 15. Baronial 2021.
- ↑ Lightheaded | Termine. Abgerufen am xv. August 2021.
Source: https://de.wikipedia.org/wiki/Silly_(Band)
Posted by: florescuse1944.blogspot.com

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